Veröffentlicht auf 20. August 2016

Mit der Liebe ist es gradeso wie mit der Kunst: Wer das Größte ein klein wenig zu lieben vermag, der ist ärmer und geringer, als wer am Kleinsten aufglühen kann. Hermann Hesse

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Veröffentlicht auf 1. August 2016

Es war einmal ein Fisimat, der traf auf lust'ge Enten. Gemeinsam zupften sie Salat und trieben Fisimatenten. Der Unsinn stand im Feuilleton, auch dort wimmelt es von Enten und wo geschnattert wird - pardon, gehts meist um Fisimatenten.

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Geschrieben von Schütgens, Angelika (Blaufedermond)

Veröffentlicht in #Lyrik

Veröffentlicht auf 28. Juli 2016

"Ich bin immer bei dir", sagte das Glück, "und wenn du glaubst, ich bin nicht da, dann schau dich um. Ich bin der Marienkäfer, der in deiner Nähe auf dem Blatt krabbelt, der Ruf des Bussards am Himmel, der Sonnenstrahl, der durch die Wolken bricht. Ich...

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Geschrieben von Schütgens, Angelika (Blaufedermond)

Veröffentlicht in #Kurztexte

Veröffentlicht auf 16. Juli 2016

. Wo flattert er, der Flügeling? Wolkenhoch er sich verfing. Ein Hauch - kaum spürbar, nur ganz zart, so ist's des Schmetterlinges Art. Nicht kämpfend, brüllend, schreiend, laut, mehr leis auf Sanftheit er vertraut und trotzdem schafft er dann und wann...

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Geschrieben von Schütgens, Angelika (Blaufedermond)

Veröffentlicht in #Lyrik

Veröffentlicht auf 8. Juli 2016

Der Lyrikband "Neue Wege" aus dem Sperling Verlag ist da. ISBN: 978-3-942104-34-0 Mein Beitrag: Ein paar Verse zum Nicht-mehr-dort und Noch-nicht-da, dem abenteuerlichen Weg zwischen Aufbruch und Ankommen. "DAZWISCHEN"

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